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Krankenhäuser

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Standard- Innentüren im Krankenhausbereich

Vollspan-Tür neuformtür Typ X

Bei der Planung von Gebäuden mit einer hohen Benutzerfrequenz wird die Türen-Problematik häufig unterschätzt. Speziell im Krankenhausbereich, wo täglich viele Menschen arbeiten und Notfälle an der Tagesordnung sind, treten bei falschen Türlösungen schnell Mangelerscheinungen in Optik und Funktion auf – Kanten brechen, Oberflächen splittern ab und Kratzer treten an Türblattoberflächen auf.

In Kombination mit einer hochfesten HPL-Oberfläche und der speziell von neuformtür entwickelten stoßfesten Schutzkante PU-protect garantiert der neuformtür Typ X eine lange Lebensdauer für die besonderen Ansprüche im Krankenhausbereich. In der Oberflächen-Technik hat neuformtür spezielle Schonbleche entwickelt, die Ihre Tür an den besonders strapazierten Stellen, wie z. B. auf Höhe der Krankenhausbettkantenpuffer oder im Türdrückerbereich, besonders schützen.

Durch die stabile Mittellage garantiert der Typ X eine hohe Standfestigkeit mit einer daraus resultierenden langen Nutzungsdauer. Mit einem Schalldämmwert (Rw) von 27 dB bei einer eingebauten Bodendichtung erfüllt er die Anforderungen der Schallschutzklasse I nach DIN 4109 und eignet sich daher besonders für Funktionstüren und Türen im Verwaltungsbereich mit normalen Schallschutzanforderungen.

Schallschutztüren für Krankenhäuser

neuformtür Typ K

Schallschutztüren finden im Krankenhausbereich hauptsächlich als Türen zu Patientenzimmern sowie Türen zu Behandlungs-, Sprech- und Arztzimmern ihre Anwendung. Dabei sind Türen im Krankenhausbereich enormen Belastungen ausgesetzt. Zum einen werden sie durch eine große Anzahl von Menschen stark frequentiert, zum anderen wird die Oberfläche durch Entlangfahren mit Betten und Geräten sowie durch chemische Reinigungsmittel stark beansprucht. Weiter ist zu beachten, dass diese Türen eine lichte Durchgangsbreite von min. 1,25 m aufweisen müssen und mit Ausnahme von Außentüren keine Schwellen zulässig sind, um die Durchfahrbarkeit mit Krankenbetten zu gewährleisten.

Die neuformtür Typ K in Kombination mit einer hochfesten HPL-Oberfläche und der speziell von neuformtür entwickelten stoßfesten Schutzkante PU-protecterfüllt diese Anforderungen optimal. Mit einem Schalldämmwert (Rw) von 32 dB mit eingebauter Bodendichtung erfüllt der Typ K die vorgegebenen Schalldämmwerte für Türen zwischen Fluren und Kranken-, sowie Operations- und Behandlungsräumen nach DIN 4109. Durch die spezielle 4-lagige Vollspan-Mittellage und der daraus resultierenden Türblattstärke von 50 mm wird eine hohe Standfestigkeit und Verformungsstabilität erreicht. Gleichzeitig können alle Anforderungen für Türenlösungen, sowohl im Schall-, Rauch- und Brandschutzbereich mit der Türblattstärke 50 mm erfüllt und mit einer durchgängigen Zargenlösung im gesamten Projekt realisiert werden. Auch für innenliegende Objekttürenschließer oder für eine besondere Falzgeometrie ist der neuformtür Typ K besonders geeignet. Im Bereich der Oberflächen-Technik hat neuformtür spezielle Schonbleche entwickelt, die Ihre Tür an den besonders strapazierten Stellen, z. B. auf Höhe der Krankenbetten und Rollstühle, besonders schützt.

Nassraumtüren

Nassraumtüren werden z. B. in Schwimmhallen, in Nasszellen von Hotels oder Nasszellenbereichen von Krankenhäusern sowie im Saunabereich verwendet, wenn das Türblatt lang anhaltender Nässeeinwirkung und häufigem Spritzwasser ausgesetzt ist. Das Wasser kann neben Körperpflege- auch aggressive Boden- und Fliesenreinigungsmittel enthalten.

neuformtürTyp FN extrem

Der neuformtür Typ FN extrem ist die Lösung, wenn Innentüren durch längerfristige Feuchteinwirkung stark beansprucht werden. Die Mittellage besteht aus extrudiertem Polystyrol. Ein rundumlaufender Riegel aus PUR-Hartschaum verleiht dem Türblatt die Stabilität. Individuelle Maße und unterschiedliche Kantenausführungen (Folienkante, Kunststoffeinleimer oder PU-protect) können je nach Beanspruchung und Anforderung gewählt werden. 
Die Türblattoberflächen bestehen aus 2 mm HPL (Schichtstoff).
Die Beschläge müssen aus Edelstahl, bzw. Chrom-Nickel-Stahl oder gleichwertigen Materialien bestehen, um einen ausreichenden Korrosionsschutz zu bieten. Es empfiehlt sich die Verwendung von Stahl- oder Edelstahlzargen aus nichtrostendem Material.

Feuchtraumtüren

Feuchtraumtüren werden z. B. als Labortüren und Duschzugangstüren, für Nasszellenbereiche sowie in Wohnungen ohne ausreichende Fensterlüftung verwendet, wo das Türblatt kurzfristiger Feuchteinwirkung auf der Oberfläche ausgesetzt ist. Diese Feuchteinwirkung kann durch indirektes Spritzwasser oder auf Grund hoher Luftfeuchtigkeit durch Kondenswasserbildung erfolgen.

neuformtür Typ FR

Für Innentüren mit Beanspruchung durch kurzfristige Feuchteinwirkung ist der neuformtür Typ FR die optimale Lösung. Der Türblattaufbau besteht je nach Anforderung aus einer Röhren- oder Vollspanmittellage. Im unteren Teil des Türblattes wird dieses durch einen Riegel aus PUR-Hartschaum gegen aufsteigende Feuchte geschützt. Individuelle Maße und unterschiedliche Kantenausführungen (Folienkante, ABS oder PU-protect) können je nach Beanspruchung und Anforderung gewählt werden. 
Die Türblattoberflächen bestehen aus HPL (Schichtstoff).   

Mit der Beanspruchungsklasse S erfüllt der neuformtür Typ FR die mechanische Klasse für schwere Beanspruchungen und ist daher auch für extremste Anforderungen im Alltag geeignet.

Strahlenschutztüren für Kliniken

Strahlenschutztüren werden zum Schutz vor Röntgen-, Gamma- und Elektronenstrahlung in vorwiegend medizinisch genutzten Räumen eingesetzt. Der Strahlenschutz wird erziehlt durch Bleieinlagen in der Türblattkonstruktion. Die Dicke der Bleieinlage wird nach DIN 6845 mit dem so genannten Bleigleichwert oder Schwächungsgrad in Millimeter für die Gesamtbleidicke festgelegt.

neuformtür Typ B

Für Anforderungen nach DIN 6834 an Strahlenschutztüren, z. B. im Krankenhausbereich, Laborgebäuden oder Arztpraxen, ist der neuformtür Typ B konzipiert. Durch vollflächig, zweiseitig verwendete Bleieinlagen werden die entsprechenden dP-Werte gegen Röntgenstrahlen erreicht.

Desweiteren müssen spezielle Strahlenschutzschlösser mit versetzter Nuss und Schlüsselführung eingesetzt werden. Im Bereich der Wände darf der Schwächungsgrad der Tür nicht unterschritten werden. 

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