
Standard-Innentür im Praxenbereich
Vollspan-Tür neuformtür Typ X
Durch hohe Durchgangsraten werden Einrichtungen – besonders Türen – im Praxisbereich stark beansprucht. Menschen kommen und gehen, Rollstühle fahren an Wänden und Türen entlang und hinterlassen, wenn nicht die richtigen Materialien verwendet werden, nachhaltige Spuren.
Der neuformtür Typ X ist die ideale Lösung für Funktions- und WC-Türen in Praxen und bietet nach der vorgegebenen Güteklasse S/ E für schwere/ extreme Beanspruchung nach RAL 426 Teil I eine hohe Standfestigkeit. Da in Praxen die Hygienevorgaben streng zu erfüllen sind, ist die ideale Material-Kombination für den Bereich der Türblätter eine Schichtstoffoberfläche mit stoßfester Schutzkante PU-protect.
Besonders geeignet ist der Typ X für die Verwendung für Funktionstüren und Türen mit den Anforderungen der Schallschutzklasse I nach DIN 4109, wie z. B. Türen zu Wartebereichen und Verwaltungsräumen, die mit einem Schalldämmwert (Rw) von 27 dB bei einer eingebauten Bodendichtung erfüllt werden.
neuform-Empfehlung:
Einbruchhemmende Türen für Praxen
Vollspan-Tür neuformtürTyp X
In Praxen befinden sich in der heutigen Zeit große Werte. Zum einen müssen die Patientendaten unter Bewahrung des Arztgeheimnisses vor fremder Einsicht geschützt werden, zum anderen befinden sich in den Praxisräumen immer mehr kostenintensive technische Gerätschaften zu Untersuchungszwecken.
Der neuformtür Typ X ist die optimale Lösung, um diese Werte zu schützen und zu sichern. Durch seinen 5-fachen Türblattaufbau sowie dem verstärkten Rahmen und dem zusätzlichen Stabilisator erfüllt er, selbst bei großen Türblättern, die Anforderungen der Widerstandsklasse 2 nach DIN V ENV 1627. Im Schlossbereich werden Schlösser der Klasse IV in Kombination mit Sicherheitstürschildern verwendet, um die Sicherheit zu optimieren. Mit Klimakategorie II/ III nach RAL 426 werden die Anforderungen für Eingangstüren zu Praxen von beheizten un unbeheizten Fluren und Treppenhäusern zu den Behandlungsräumen erfüllt. Mit einem Schalldämmwert (Rw) von 27 dB wird die Schallschutzklasse I nach DIN 4109 für Zugangstüren im Objektbereich erfüllt.
Schallschutztüren für Praxen
neuformtür Typ J
In Praxen ist ein hohes Maß an Diskretion gefordert. Besonders in Arztpraxen mit Besprechungs-, Untersuchungs- und Behandlungsräumen wird dies durch die Vorgabe der DIN 4109 verdeutlicht, die hier Schalldämmwerte (Rw) von 37 dB fordert. Der lichte Zargendurchgang ist mit mindestens 900 mm und schwellenfrei nach DIN 18024 auszuführen, damit auch ein Rollstuhlfahrer ohne Probleme in die Praxis gelangen kann. Die neuformtür Lösung für Schallschutztüren mit einer Forderung von 37 dB (Rw) ist der neuformtür Typ J.
Mit einer Türblattstärke von 48 mm und spezieller Schalldämmsandwich-Mittellage wird die Schallschutzklasse III spielend erreicht. Durch den stabilen Türblattaufbau mit Stabilisator für erhöhte Bandausreißfestigkeit und den beidseitig verwendeten Hartfaser-Deckplatten von 3 mm, werden Standfestigkeit, Verwindungsstabilität und Bruchfestigkeit, selbst bei großen Türblättern, garantiert.
Egal, ob in edlem Furnier, einer dekorativen Schichtstoffoberfläche (HPL) oder in einer Objektlackierung – bei neuformtür stehen Ihnen alle Möglichkeiten für eine individuelle Oberflächengestaltung zur Verfügung. In Kinderarztpraxen oder Ergotherapie-Praxen für Kinder empfehlen wir den Einsatz von verdeckt liegenden Bändern sowie eine Abfasung der Kanten mit mindestens 2 mm, um die Verletzungsgefahr zu verringern.
Nassraumtüren
Nassraumtüren werden z. B. in Schwimmhallen, in Nasszellen von Hotels oder Nasszellenbereichen von Krankenhäusern sowie im Saunabereich verwendet, wenn das Türblatt lang anhaltender Nässeeinwirkung und häufigem Spritzwasser ausgesetzt ist. Das Wasser kann neben Körperpflege- auch aggressive Boden- und Fliesenreinigungsmittel enthalten.
neuformtürTyp FN extrem
Der neuformtür Typ FN extrem ist die Lösung, wenn Innentüren durch längerfristige Feuchteinwirkung stark beansprucht werden. Die Mittellage besteht aus extrudiertem Polystyrol. Ein rundumlaufender Riegel aus PUR-Hartschaum verleiht dem Türblatt die Stabilität. Individuelle Maße und unterschiedliche Kantenausführungen (Folienkante, Kunststoffeinleimer oder PU-protect) können je nach Beanspruchung und Anforderung gewählt werden.
Die Türblattoberflächen bestehen aus 2 mm HPL (Schichtstoff).
Die Beschläge müssen aus Edelstahl, bzw. Chrom-Nickel-Stahl oder gleichwertigen Materialien bestehen, um einen ausreichenden Korrosionsschutz zu bieten. Es empfiehlt sich die Verwendung von Stahl- oder Edelstahlzargen aus nichtrostendem Material.
Feuchtraumtüren
Feuchtraumtüren werden z. B. als Labortüren und Duschzugangstüren, für Nasszellenbereiche sowie in Wohnungen ohne ausreichende Fensterlüftung verwendet, wo das Türblatt kurzfristiger Feuchteinwirkung auf der Oberfläche ausgesetzt ist. Diese Feuchteinwirkung kann durch indirektes Spritzwasser oder auf Grund hoher Luftfeuchtigkeit durch Kondenswasserbildung erfolgen.
neuformtür Typ FR
Für Innentüren mit Beanspruchung durch kurzfristige Feuchteinwirkung ist der neuformtür Typ FR die optimale Lösung. Der Türblattaufbau besteht je nach Anforderung aus einer Röhren- oder Vollspanmittelgage. Im unteren Teil des Türblattes wird dieses durch einen Riegel aus PUR-Hartschaum gegen aufsteigende Feuchte geschützt. Individuelle Maße und unterschiedliche Kantenausführungen (Folienkante, ABS oder PU-protect) können je nach Beanspruchung und Anforderung gewählt werden.
Die Türblattoberflächen bestehen aus HPL (Schichtstoff).
Mit der Beanspruchungsklasse S erfüllt der neuformtür Typ FR die mechanische Klasse für schwere Beanspruchungen und ist daher auch für extremste Anforderungen im Alltag geeignet.
Strahlenschutztüren
Strahlenschutztüren werden zum Schutz vor Röntgen-, Gamma- und Elektronenstrahlung in vorwiegend medizinisch genutzten Räumen eingesetzt. Der Strahlenschutz wird erziehlt durch Bleieinlagen in der Türblattkonstruktion. Die Dicke der Bleieinlage wird nach DIN 6845 mit dem so genannten Bleigleichwert oder Schwächungsgrad in Milimeter für die Gesamtbleidicke festgelegt.
neuform-Türtyp B
Für Anforderungen nach DIN 6834 an Strahlenschutztüren, z. B. im Krankenhausbereich, Laborgebäuden oder Arztpraxen, ist der neuformtür Typ B konzipiert. Durch vollflächig, zweiseitig verwendete Bleieinlagen werden die entsprechenden dP-Werte gegen Röntgenstrahlen erreicht.
Desweiteren müssen spezielle Strahlenschutzschlösser mit versetzter Nuss und Schlüsselführung eingesetzt werden. Im Bereich der Wände darf der Schwächungsgrad der Tür nicht unterschritten werden. Mit der Option für extreme mechanische Beanspruchung (E) wird selbst für sehr große Türblätter, wie oft im Krankenhausbereich benötigt, optimale Standsicherheit und Verformungsstabilität garantiert.


