Das PU-Verfahren
High Tech für optimalen Schutz
Die PU-protect hat sich als Sicherheitselement vielerorts bewährt, z.B. bei Schulmöbeln. Die Firma neuformtür gehört zu den Vorreitern dieser Technik im Türenbau.
Das flüssige, aus zwei Komponenten gemischte Polyurethan wird bei neuformtür im ''geschlossenen Kantengießverfahren'' verarbeitet. Dabei wird es erhitzt und mit Hochdruck durch eine Angussstelle direkt in die Form gegossen. So geht es eine dauerhafte Verbindung mit dem Holz ein. Die PU-protect ist absolut wasserundurchlässig und hygienisch neutral.
Bild Verfahren
Die Tür wird unter Druck komplett in das Werkzeug eingespannt. Durch die Öffnung zum Eingießen wird flüssiges Polyurethan eingelassen, zeitgleich wird die Werkzeugform mit heißem Wasser geheizt. So wird die Kante PU-protect unter Druck an die Tür angegossen.
Geschützt an allen Ecken und Kanten
Querschnitt PU-Kante
Bei der Planung von Gebäuden nehmen die Schnittstellen zwischen den Räumen eine ganz besondere Rolle ein. Wichtig ist es dabei, auch im Vorfeld hohe Belastungen mit einzuberechnen. Herkömmliche Fertigungsverfahren mit An- und Einleimern bieten keinen ausreichenden Schutz.
Vor allem in stark frequentierten Bereichen kann es zu Beschädigungen durch Stöße und Schläge kommen, so dass die Schichtstoffoberfläche splittert. Außerdem können Feuchtigkeit und Nässe das Holz zum Quellen bringen.


